Am 30 März ist es wieder soweit: Die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Abrupt fallen morgendlicher Berufsverkehr und Dämmerung zusammen.

Damit steigt das Risiko für Wildunfälle schlagartig, denn Rehe sind besonders in den frühen Morgenstunden verstärkt auf Futtersuche. Nach dem langen Winter sind die Notreserven aufgebraucht – das Frühstück wird zum tödlichen Glücksspiel. Torsten Reinwald, Pressesprecher des Deutsche Jagdschutzverbandes (DJV) in Bonn, appelliert daher an alle Autofahrer, besonders an Wald- und Feldrändern aufmerksam zu sein.

(Quelle: Deutscher Jagdschutzverband)