Die Veranstaltungstermine 2016 des Hegerings 2 stehen nun fest und wurden in den Kalender eingetragen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Vorstand.

Schon heute möchten wir die Mitglieder des Hegering 2 bitten, sich den Abend des 13.04. freizuhalten, denn an diesem Tag findet unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt.

In der neuen Broschüre „Unsere Jagdhunde - Die häufigsten Rassen in Deutschland“ werden auf 48 Seiten 37 Rasse-Porträts und zahlreiche Hintergrundinformationen vorgestellt. Vorsteh-, Schweiß- und Stöberhunde sowie Bracken, Teckel, Terrier und Apportierhunde: Die 48-seitige Broschüre im DIN-A-5-Format porträtiert die häufigsten 37 Jagdhunderassen in deutschen Revieren. Zudem gibt es Informationen zur Ausbildung und zur Anatomie von Jagdhunden. Das Infoheft richtet sich an Jägerinnen und Jäger, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen. Ebenso angesprochen werden Teilnehmer von Jungjägerkursen.

Die Broschüre können Sie sich hier herunterladen (Größe 43 MB)

(Quelle: Deutscher Jagdverband)

Der Dokumentarfilm GRENZBOCK begleitet drei Jäger durch ihre Wälder und lässt in langen, ruhigen Einstellungen die Weltbilder durchschimmern, die sich hinter Jägerlatein und Lodenmantel verstecken.

Am Mittwoch, 03.02., um 20.30 Uhr kommt zur Vorpremiere der Regisseur HENDRIK LÖBBERT zum Gespräch!

Ab 02. Februar ist der Film regulär im Kino am Raschplatz zu sehen. Genaue Zeiten finden Sie ab 01.02. hier: www.kinoamraschplatz.de

Heute gibt es doppelt so viele Füchse wie vor 20 Jahren – dank erfolgreicher Tollwutimpfung. Bedrohte Bodenbrüter wie Rebhuhn oder Kiebitz leiden darunter. Jagd leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz.

Lernort NaturDen Wald erleben! Um den Wald mit allen Sinnen zu erleben, gibt es von der Initative Lernort Natur diverse Waldspiele. Wir stellen hier in unregelmäßigen Abständen das ein oder ander Waldspiel vor. Heute das Thema heute wird gebastelt. Die Anleitung zum Spiel finden Sie hier.

Zirka 20 Hegeringmitglieder und deren Partner/Innen nahmen am 24.11.2015 am Grünkohlessen in der Stammtischgaststätte Alexandria teil. Wieder hat es allen vorzüglich geschmeckt und war ein gelungener Jahresausklang.

 

 

 

 

Am 05.11.2015 trainierten die Mitglieder des Hegering 2 den Umgang mit ihren Kurzwaffen und vor allem die Schießfertigkeiten auf dem Schießstand in Anderten. Immer wieder müssen Jäger vom Straßenverkehr verletzte Tiere töten. Dazu werden u.a. Kurzwaffen (Revolver oder Pistolen) verwendet.

Termin vormerken: Das nächste Schießtraining findet am 30.03.2016 in Anderten statt.

 

 

 

 

 

Es galt die Schießfertigkeiten zu verbessern. Dazu reisten am 17.10.2015 einige Hegeringmitglieder zum Schießtrainigszentrum nach Lauenau. Geschossen wurde mit der eigenen Waffe und per Laser. Dabei konnte man zwischen Flinte und Büchse wählen.

Linktipp: http://www.stz-lauenau.de

 

 

 

Am 22.09.2015 reiste ein Teil des Hegerings 2 nach Starkshorn bei Eschede und verhörte (Jägersprache für lauschen) die Hirschbrunft. Leider kam das Rotwild nur auf große Entfernung in Anblick.

 

 

Ganz aktuell wurde der Landesjagdbericht 2014/15 vorgestellt. Die Entwicklung der Gänsepopulationen und der Umgang mit den damit verbundenen möglichen Konflikten ist eines der diesjährigen Schwerpunktthemen des Landesjagdberichts. Der Bericht präsentiert zum Thema Gänsemanagement eine Literaturstudie zu aktuellen Veröffentlichungen und zeigt den derzeitigen Forschungs- und Handlungsbedarf auf. Auf Basis einer Landtagsentschließung zum Gänsemanagement wurden hierzu bereits einige Forschungsansätze auf den Weg gebracht.

Darüber hinaus werden im Jagdbericht aktuelle Informationen zur Entwicklung der Afrikanischen Schweinepest präsentiert, einer Tierseuche, von der derzeit einige östliche EU-Staaten betroffen sind. Ebenso enthalten ist ein Bericht über das niedersächsische Bisammanagement. Die Bisamratte ist eine nicht dem Jagdrecht unterliegende und in der europäischen Liste zur Bestandsaufnahme gebietsfremder Arten unter den 100 schädlichsten Arten geführte Tierart. Eine kritische Betrachtung zur Entwicklung des Damwildes im Bereich des Emslandes rundet das Angebot der diesjährigen Schwerpunktthemen ab.

Ergänzt werden die Schwerpunktthemen wie jedes Jahr mit umfassenden Informationen zu derzeit aktuellen jagdpolitischen Themen, zur allgemeinen Situation der Jagd in Niedersachsen und die dem Jagdrecht unterliegenden Arten. In diesem Zusammenhang werden vor allem die Ergebnisse der Wildtiererfassung und die Entwicklung der Jagdstrecken analysiert und bewertet.

Der Bericht kann direkt auf der Seite des Ministeriums heruntergeladen werden.

(Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)