EicheDer 21. März ist traditionell der „Tag des Waldes“, den die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) bereits in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen hat.

Wir geben Ihnen 10 Tipps für einen Frühlingsspaziergang im Wald:

  • Was brummt denn da? Steigen die Temperaturen, gehören Hummeln zu den ersten Luftakrobaten an Waldrändern und Lichtungen. Den Winter haben sie im Boden in bis zu 30 Zentimetern Tiefe verbracht. Auch (Wild-)Bienen suchen jetzt an Weiden und Haselsträuchern Pollen.
  • Wenn sich im Wald ein blauer Teppich ausbreitet, verdanken wir das den Leberblümchen. Sie verzaubern die Wälder seit Millionen Jahren – sie sind acht Mal älter als die Menschheit.
  • Viele Wildkräuter kann man essen, darunter Bärlauch, Brennnessel, Löwenzahn und Wiesenschaumkraut. Für die eigene Mahlzeit darf man sie (mit wenigen Ausnahmen) auch pflücken. Aber Vorsicht: Hier sind wegen der Verwechslungs- und Vergiftungsgefahr gute Kenntnisse erforderlich.
  • Überall im Wald keimen jetzt Samen auf – oftmals weit entfernt von den Bäumen, von denen sie im Herbst gefallen sind. Seine natürliche Verjüngung verdankt der Wald unter anderem dem Eichhörnchen und anderen Vorratssammlern, die nicht alle Winterreserven wiedergefunden haben.
  • Als erster Laubbaum zeigt hierzulande die Birke ihr Frühlingskleid. Sie ist auch bei der Wiederbewaldung von Brachflächen die erste und bereitet anderen Baumarten den Weg.
  • Bis zu einer Million weiße Blüten könnte man, wenn man die Muße hätte, an Vogelkirschen im Wald zählen. Sie ziehen viele Insekten an, darunter die Maikäfer.
  • Die Lärche ist nun wieder „komplett„ – als einziger heimischer Nadelbaum hatte sie im Winter ihre Nadeln abgeworfen.
  • Wenn’s im Frühlingswald fiept, flitzen Mäuse durchs Unterholz. Oder doch nicht? Waldspitzmäuse sind gar keine echten Mäuse. Wie Maulwurf und Igel gehören sie zur Ordnung der Insektenfresser.
  • Meist unauffällig bauen mehr als 100 Brutvogelarten ihre Nester und Höhlen in den Bäumen. Manche aber machen dabei zumindest akustisch auf sich aufmerksam, allen voran Bunt- und Schwarzspecht. Sie lieben abgestorbene Bäume, die von Käfern und Maden besiedelt werden.
  • Manche Insekten allerdings stellen sowohl den Wald als auch die Spaziergänger vor Probleme. Eine besondere Gefahr geht mancherorts von Eichen- und Kiefernprozessionsspinnern aus. Eine einzige gefräßige Raupe besitzt bis zu 600.000 Gifthaare mit Widerhaken, die sie „abfeuern„ kann. Von Gespinstnestern daher lieber fernbleiben!

(Quelle: PEFC Deutschland e.V.)

Die Veranstaltungstermine 2016 des Hegerings 2 stehen nun fest und wurden in den Kalender eingetragen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Vorstand.

Schon heute möchten wir die Mitglieder des Hegering 2 bitten, sich den Abend des 13.04. freizuhalten, denn an diesem Tag findet unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt.

In der neuen Broschüre „Unsere Jagdhunde - Die häufigsten Rassen in Deutschland“ werden auf 48 Seiten 37 Rasse-Porträts und zahlreiche Hintergrundinformationen vorgestellt. Vorsteh-, Schweiß- und Stöberhunde sowie Bracken, Teckel, Terrier und Apportierhunde: Die 48-seitige Broschüre im DIN-A-5-Format porträtiert die häufigsten 37 Jagdhunderassen in deutschen Revieren. Zudem gibt es Informationen zur Ausbildung und zur Anatomie von Jagdhunden. Das Infoheft richtet sich an Jägerinnen und Jäger, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen. Ebenso angesprochen werden Teilnehmer von Jungjägerkursen.

Die Broschüre können Sie sich hier herunterladen (Größe 43 MB)

(Quelle: Deutscher Jagdverband)

Der Dokumentarfilm GRENZBOCK begleitet drei Jäger durch ihre Wälder und lässt in langen, ruhigen Einstellungen die Weltbilder durchschimmern, die sich hinter Jägerlatein und Lodenmantel verstecken.

Am Mittwoch, 03.02., um 20.30 Uhr kommt zur Vorpremiere der Regisseur HENDRIK LÖBBERT zum Gespräch!

Ab 02. Februar ist der Film regulär im Kino am Raschplatz zu sehen. Genaue Zeiten finden Sie ab 01.02. hier: www.kinoamraschplatz.de

Heute gibt es doppelt so viele Füchse wie vor 20 Jahren – dank erfolgreicher Tollwutimpfung. Bedrohte Bodenbrüter wie Rebhuhn oder Kiebitz leiden darunter. Jagd leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz.

Lernort NaturDen Wald erleben! Um den Wald mit allen Sinnen zu erleben, gibt es von der Initative Lernort Natur diverse Waldspiele. Wir stellen hier in unregelmäßigen Abständen das ein oder ander Waldspiel vor. Heute das Thema heute wird gebastelt. Die Anleitung zum Spiel finden Sie hier.

Zirka 20 Hegeringmitglieder und deren Partner/Innen nahmen am 24.11.2015 am Grünkohlessen in der Stammtischgaststätte Alexandria teil. Wieder hat es allen vorzüglich geschmeckt und war ein gelungener Jahresausklang.

 

 

 

 

Am 05.11.2015 trainierten die Mitglieder des Hegering 2 den Umgang mit ihren Kurzwaffen und vor allem die Schießfertigkeiten auf dem Schießstand in Anderten. Immer wieder müssen Jäger vom Straßenverkehr verletzte Tiere töten. Dazu werden u.a. Kurzwaffen (Revolver oder Pistolen) verwendet.

Termin vormerken: Das nächste Schießtraining findet am 30.03.2016 in Anderten statt.

 

 

 

 

 

Es galt die Schießfertigkeiten zu verbessern. Dazu reisten am 17.10.2015 einige Hegeringmitglieder zum Schießtrainigszentrum nach Lauenau. Geschossen wurde mit der eigenen Waffe und per Laser. Dabei konnte man zwischen Flinte und Büchse wählen.

Linktipp: http://www.stz-lauenau.de

 

 

 

Am 22.09.2015 reiste ein Teil des Hegerings 2 nach Starkshorn bei Eschede und verhörte (Jägersprache für lauschen) die Hirschbrunft. Leider kam das Rotwild nur auf große Entfernung in Anblick.