Das Jagdhornblasen ist ein Teilbereich des jagdlichen Brauchtums, der große Wirkung nach außen hat. Für die Praxis des Jagdbetriebs hat sich während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in den Gebieten deutscher Jagdtradition das Fürst-Pleß-Horn durchgesetzt, auf dem sich sämtliche bei uns gebräuchlichen Jagdsignale blasen lassen. Parforce- und Ventilhörner dagegen sind Instrumente der konzertanten Jagdmusik.

 

Ob junge Hasen, Rehkitze oder Vogelküken – ab Ende April verwandeln sich Feld und Flur in eine riesige Kinderstube. Gut versteckt im hohen Gras verbringen die Jungtiere ihre ersten Lebenstage größtenteils ohne ihre Eltern. Diese beobachten den Nachwuchs aus sicherer Entfernung.

Hubertus Grünrock, 45, verheiratet, Angestellter, Naturfreund, blättert fasziniert im rund tausend Seiten umfassenden Standardwerk aller Jägerlehrlinge und springt vom Haarwild über das Federwild zum jagdlichen Brauchtum. Er ist einer der jährlich 11.000 Deutschen, die gerne Jäger werden möchten.

Nach der natürlichen Rückkehr des Wolfs nach Niedersachsen breitet sich das scheue, streng geschützte Wildtier weiter aus – unter wissenschaftlicher Begleitung. Das sogenannte Wolfsmonitoring für das Land Niedersachsen macht die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) im Auftrag des Niedersächsischen Umweltministeriums und in enger Zusammenarbeit mit dem NLWKN als zuständiger Fachbehörde und den über 40 ehrenamtlichen Wolfsberatern. Im Kalenderjahr 2012 sind insgesamt 330 Meldungen auf Wolfsvorkommen eingegangen, 28 Prozent davon erwiesen sich als definitive Nachweise.

Sie wollten immer schon mal wissen, warum jemand einen Jagdschein macht, wieviele Frauen zur Jagd gehen oder wieviele Wildschweine in Deutschland erlegt werden. Diese Broschüre des Deutschen Jagdschutzverbandes e.V. gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über Zahlen und Fakten rund um das Thema Jagd in Deutschland!

In der Sendung NaturNah vom 11.12.2012 des NDR, gab es einen Bericht über den Stadtjäger Heinz Pyka aus Hannover.

Wer den Film nicht sehen konnte, hat hier die Möglichkeit sich den Film im Internet nochmals anzuschaun.

Ab sofort sind die Informationen der Jägerschaft der Landeshauptstadt Hannover e.V. auch bei Facebook vertreten.

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Marder können für gehörigen Ärger sorgen. Begünstigt durch ihre Nachtaktivität und Flexibilität in der Nahrungsaufnahme treten sie heute vermehrt in Häusern von Dörfern und Städten auf. Da Marder sehr gut klettern können, halten sie sich bevorzugt im und am Haus auf Dachböden, in Scheunen, Schuppen und Garagen auf, wo sie erhebliche Sachschäden anrichten und Krankheitserreger, wie z.B. Tollwut, übertragen können.

Informationen über den Hegering 5

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