WildbretWild ist Naturgenuss pur. Ob Grill, Ofen oder Herd: Wild ist einfach in der Zubereitung. Jeder zweite Deutsche isst Wild – ausprobieren lohnt sich! Infos und tolle Rezepte unter: wild-auf-wild.de

 

Wildbret ist ein hochwertiges und heimisches Fleischprodukt der Jagd in Deutschland. Die Tiere ernähren sich nur von dem, was sie in der Natur finden und was ihnen schmeckt.

Am 21. Juni 2014 findet auf dem Jagdschießstand Ahrbergen ein Tag der offenen Tür statt.

In der Zeit von 09:00 – 18:00 kann auf unserer Anlage geschossen werden und zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich den Schießstand in Ruhe anzuschauen.

Details finden Sie hier!

WildschweinBereits auf einem Viertel der deutschen Felder werden nachwachsende Rohstoffe wie Mais oder Raps angebaut – ideale Lebensbedingungen für Wildschweine. Ohne Jägerinnen und Jäger könnten die Allesfresser ihren Bestand pro Jahr vervierfachen und enorme Wildschäden anrichten.

Der Besatz an Hasen hat in den zurückliegenden Jahren durch ungünstige Wetterbedingungen im Frühjahr stark gelitten. Das warme und trockene Frühjahr 2014 hingegen kam Meister Lampe sehr gelegen. In einem Revier zwischen Hannover und Celle wurde diese Aufnahme gemacht. Mehr als fünf Hasen tummeln sich gleichzeitig auf einer Freifläche auf der bisher nur ein bis zwei Hasen gezählt wurden. Das warme Frühjahr kam auch dem Rehwild zugute. Bereits Anfang Mai führt eine Ricke ihr Kitz durchs Unterholz wie die letzten Sekunden des Videos belegen.

Den Kanal des Hegering 2 finden Sie unter www.youtube.com/hegering2. (Video: Heino Claussen | Text: Uwe Stapelmann)

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Auf Initiative unseres Schriftführers Uwe Stapelmann schilderten die Waidgesellen Werner Behrens, Heino Claussen, Friedrich Menge, Thorsten Tellmann u. Günter Wiese in eindrucksvoller Weise ihre Erlebnisse und Empfindungen bei ihrem ersten Bockabschuss nach bestandener Jägerprüfung. Uwe Stapelmann war geschäftlich verhindert, hatte aber Günter Wiese eine schriftliche Darstellung zu diesem Thema mitgegeben, die dieser auch vortrug.

Bei allen Vorträgen -anschaulich durch mitgebrachte Trophäen unterstrichen- kam immer wieder zum Ausdruck, dass dieser erster Bockabschuss doch ein sehr emotionales und auch streckenweise nervenstrapazierendes Erlebnis war. Nicht nur, dass in allen Fällen in fremden Gastrevieren gejagt wurde, wo man sich keinen Fehler erlauben wollte und durfte, ist doch der Schuss auf ein lebendes Objekt etwas anderes, als auf die Pappscheiben, auf die bisher geschossen worden war.

Das Foto zeigt sehr gute, teilweise sogar abnorme Gehörne, auf die die Erleger mit Recht stolz sein können. Es wurde noch lange über verschiedene Details, wie Alter der Böcke, Schussentfernungen, Ansitze etc. fachmännisch diskutiert.

Dank an Uwe Stapelmann, der diesen hervorragenden Diskussions-Einfall hatte. Vielleicht sollten irgendwann noch einmal weitere andere Jagderlebnissse zur Diskussion gestellt werden.

(Text: Friedrich Menge | Foto: Heino Claussen)  

An dieser Stelle wurde bereits über die Gründung der SPD-Waidgenossen berichtet. Nun steht die neue Internetseite. Nähere Informationen zu diesem Bündnis finden Sie unter www.waid-genossen.de.

Worum es den Waidgenossen geht:

Die Waid- Genossen wollen dazu beitragen, dass die Änderung der geltenden  Jagdzeitenverordnung bzw. Gesetzesänderungen des bestehenden Landesjagdgesetzes nur auf breiter Ebene stattfinden und Betroffene zu Beteiligten gemacht werden. Änderungen in beiden Bereichen müssen stets eine wissenschaftliche und fundierte Grundlage haben, nicht jedoch eine einseitige und ideologisierte Motivation. Vor diesem Hintergrund wollen wir dafür Sorge tragen, dass auf den unterschiedlichsten politischen Ebenen ein zeitgemäßes und positives Verständnis für die Jagd vermittelt wird. Hierzu sollen in regelmäßigen Abständen auch Veranstaltungen stattfinden, zu denen sozialdemokratische Entscheidungsträger und Gremien der Kommunen, der Landkreise und des Landes von uns eingeladen werden, um sich mit aktuellen Themen der Jagd zu befassen.

Am Sonntag, den 18.05., klärt der NDR, warum immer mehr Frauen der Jagdpassion unterliegen.

NDR-Radiobeitrag

Die Jägerschaft der Landeshauptstadt Hannover. e.V. hatte am 09.05.2014 zur Delegiertenversammlung in Varel-Dangast einen Antrag auf Namensänderung der "Landesjägerschaft Niedersachsen e.V." in "Landesjagd- und Naturschutzverband Niedersachsen e.V." zur Abstimmung eingebracht. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.
Jagd zusammen mit Naturschutz im Namen ihres Dachverbandes lehnten 54 Jägerschaften mit darin organisierten ca. 40.000 niedersächsischen Jäger/innen ab.

Am 26.04.2014 fanden auf dem Schießstand in Ahrbergen die Kreismeisterschaften der Jägerschaft Hannover-Stadt statt. Die Hegeringe 1, 2 und 3 nutzten die Gelegenheit sich gegenseitig zu messen und vor allem die individuellen Schießfertigkeiten zu verbessern. Trotz intensiver Bemühungen jedes Einzelnen und einer ansehnlichen Geamtpunktzahl des Hegering 2 konnte an den Erfolg des Vorjahres nicht angeknüpft werden. Der Hegering 2 wurde Dritter und dankt seinen Teilnehmern.

Die Plazierungen wurden auf der Mitgliederversammlung des Jägerschaft Hannover-Stadt am 28.04.2014 verkündet. Die Jägerschaft dankte ebenfalls allen Teilnehmern und übergab stellvertretend den Hegeringleitern für jeden Teilnehmer einen Munitionsgutschein von Waffen-Will.

Leider ist es für die Hegeringe zunehmend schwieriger Mannschaften aufzustellen. Obwohl schon aus Gründen des Tierschutzes jeder Jäger daran interessiert sein sollte, sein Können stets zu verbessern. Daher wünschen sich die Organisatoren zukünftig eine größere Teilnehmerzahl.