Nur 500 Brutpaare des Schwarzstorches siedeln in Deutschland. Auf bis zu 12.000 Paare wird der euröpäische Bestand geschätzt. Das ist nahezu die Hälfte der weltweiten Population.

Während der Weißstorch regelmäßig beobachtet werden kann, meidet sein "schwarzer" Verwandeter Offenland und die Nähe des Menschen. Der Langstreckenzieher überwintert im östlichen und westlichen Afrika, wohin er im August aufbricht.

Nur wenige Menschen werden je die Gelegenheit haben ihn einen längeren Zeitraum zu beobachten. Daher sollten Sie die Möglichkeit nutzen, sich in den nächsten Wochen regelmäßig die hier vorgestellte Live-Storchen-Cam anzusehen. Klicken Sie dazu auf Webcam oder auf das Foto.

Wenn Sie mehr über den Scharzstorch erfahren wollen, dann informieren Sie sich bei der Deutschen Wildtier Stiftung. Der Hegering 2 wünscht Ihnen viel Spaß beim Beobachten der seltenen Vögel. (Abbildung: Videosequenz | Quelle: http://www.looduskalender.ee/de/node/19638 | Text: Stapelmann) 

Die Jagd in Deutschland ist wichtig, um Wildbestände zu reduzieren und dadurch Wildschäden vorzubeugen – davon sind 80 Prozent der Deutschen laut einer repräsentativen Umfrage des ifA-Instituts überzeugt. Aktiver Naturschutz durch das Jagen in Deutschland findet positiven Rückhalt in der Bevölkerung.

 

In unserem Hörfunkbeitrag erklärt Susanne Kuhr gemeinsam mit Revieroberjäger Christoph Hildebrandt, warum die Tarnung der Kinderstube überlebenswichtig ist und was Spaziergänger in Wald und Flur beachten sollten.

Am 30 März ist es wieder soweit: Die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Abrupt fallen morgendlicher Berufsverkehr und Dämmerung zusammen.

In den Jagdrevieren treffen verschiedene Interessen aufeinander. Während die Wildtiere einen ruhigen Lebensraum mit ausreichend Nahrung und entsprechender Deckung als Ideal ansehen, sucht der Mensch die Natur vorrangig zur Erholung auf. Beide Interessen können miteinander kollidieren. Rücksicht von den Wildtieren kann nicht erwartet werden. Daher muss sich der Mensch - auch mit Hund - den Bedürfnissen der freilebenden Tiere anpassen.

Besonders empfindlich reagieren die Wildtiere auf Störungen während der Aufzucht ihrer Jungen. Daher ist in dem Zeitraum 01. April bis zum 15. Juni, der so genannten Setz- und Brutzeit, rechtlich vorgeschrieben, dass Hunde grundsätzlich an der Leine zu führen sind. Kleinste Störungen der Tiere können dazu führen, dass Jungtiere oder Gelege verwaisen. Zuwiderhandlungen können mit einer Geldstrafe bis zu 5.000,00 EUR geahndet werden. Mehr zur Setz- und Brutzeit erfahren Sie in der Online-Enzyklopädie WIKIPEDIA.

Daher der Apell an alle Hundehalter und Erholungssuchende:
Im Interesse der Wildtiere nehmen Sie Ihre Hunde an die Leine und bleiben auf den befestigten Wegen. So können die Jungtiere ungestört aufwachsen. Gerne gibt der Jagdpächter Auskunft über die Notwendigkeit dieser Schutzmaßnahme. Sprechen Sie ihn an wenn Sie ihn im Revier antreffen. (Foto: Sabine Jaunegg/pixelio.de, Text: Stapelmann)

Füchse, Marder und Waschbären gelten als äußerst anpassungsfähige Wildtiere. Sie können mit etwas Glück nahe menschlicher Siedlungen beobachtet werden. Dachse hingegen leben derart scheu, dass man sie nur selten zu Gesicht bekommt.

Besonderes Glück hatte gestern ein Bewohner in Wettbergen, der auf seiner Terrasse einen Dachs vorfand. Scheinbar verirrte sich der Grimbart, so heißt der Dachs in der Sprache der Jäger, in dem Garten und fand nicht mehr hinaus.

Gemeinsam mit der Tierrettung der Feuerwehr Hannover konnte der zuständige Jagdpächter und aktives Mitglied des Hegering 2, Friedrich Menge, den Dachs fangen und in der Wettberger Feldmark wieder aussetzen.

Über diese Aktion wurde in der BILDNeuen Presse, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und im NDR-Fernsehen berichtet. Der Fernsehbeitrag ist besonders sehenswert, denn hier ist die Wehrhaftigkeit und die Schnelligkeit dieser Wildart sehr gut erkennbar.

Der Dachs war das Wildtier 2010. Mehr zum Dachs erfahren Sie in der Online-Enzyklopädie Wikipedia. (Foto: Sybille Daden/pixelio, Text: Stapelmann)

Der Hegering 2 dankt der Firma Waffen Will & Apel GmbH für die Unterstützung der Jahreshauptversammlung am 09.04.2014. Für die Verlosung wurden zehn Sachpreise im Gesamtwert von über 75,00 EUR gestiftet.

Wissenswertes über WILL & APEL - Die Firma Waffen-Will & Apel GmbH ist ein inhabergeführter Traditions-Betrieb mit Haupt-Sitz in Hannover und Bochum als Niederlassung. Die Waffen Will & Apel GmbH beschäftigt an beiden Standorten insgesamt 6 Büchsenmacher/Meister und weitere Mitarbeiter in Büro, Beratung und Verkauf . In Hannover werden neben dem klassischen Waffenhandel/Herstellung und Reparatur auch die Bereiche Jagdbekleidung, Barbour Bekleidung, Aigle Gummistiefel, Lederhosen & Dirndl, Jagdliche Geschenkartikel sowie eine Vielzahl von freien Waffen angeboten. Internet | Facebook

Der Deutsche Jagdverband hat ein neues Video zur Ausbildung von Jagdhunden veröffentlicht.

Dringender Hinweis für alle Jäger im Gebiet der Landeshauptstadt Hannover!

Die Landeshauptstadt Hannover weist darauf hin, dass vor dem Hintergrund von Ausbrüchen Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Osteuropa und Polen verstärkt auf den Gesundheitszustand der Wildschweinpopulation zu achten ist.

Nach den Vorgaben des  Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums ist jedes StückFallwild, auch Unfallwild, sowie jedes vor dem Schuss auffällige Stück  (krank, stark abgekommen, verhaltensgestört, unterentwickelte Frischlinge u.Ä) und alle Stücke, die beim Aufbrechen/ Versorgen oder bei der Fleischuntersuchung Merkmale zeigen, die auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Hannover einen Schweinepestverdacht nicht ausschließen lassen, zu untersuchen sind beim:
 
Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover
Eintrachtweg 17
30173 Hannover
 
Wir bitten darum, die zur Untersuchung anstehenden Tiere bei der Landeshauptstadt Hannover Telefonnummer 168 311353 anzumelden.
 
Sofern Sie nicht im Stadtbezirk Hannover jagen, informieren Sie sich bei den zuständigen Behörden über das Vorgehen in Ihren Jagdrevieren!