Waldkauz cam

Wer würde nicht gerne wissen, was in einer Nisthöhle vor sich geht? Estnische Ornithologen machen es möglich, den Waldkäuzen besonders nah zu sein. Zwei Kameras beobachten die Höhle 24 Stunden am Tag. Auch in der Nacht, braucht dank Infrarotkamera die Beobachtung nicht unterbrochen werden.

Wenn Sie auch einmal in die Nisthöhle sehen wollen, dann klicken Sie auf das Foto. Den charakteristischen Ruf der Waldkauze haben Sie sicher schon einmal gehört. Wenn nicht, dann hören Sie doch mal rein.

Der Hegering 2 wünscht Ihnen viel Spaß beim Beobachten der nachtaktiven Vögel.

(Abbildung: Videosequenz | Quelle: http://www.looduskalender.ee/de/node/22590 | Text: Stapelmann) 

Alle Termine des Jahres 2015/2016 sind nun online. In Schriftform gehen sie Ihnen in Kürze mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung des Hegering 2 zu.

Ab dem 24.02.2015 beginnen der Hegering2-Stammtisch sowie viele andere Aktivitäten bereits um 18.30 Uhr. Der Vorstand des Hegerings bittet um Beachtung.

In Kürze werden die Termine 2015 eingestellt.

Am 20.07.2014 brachen 12 Mitglieder des Hegering 2 samt Angehörige zur diesjährgen Hegeringexkursion auf. Bei schweißtreibenden Temperaturen besuchte die Gruppe zunächst das Otterzentrum in Hankensbüttel. Während eines zweistündigen Rundgangs konnten die Namensgeber des Parks in verschiedenen naturgetreuen Gehegen bewundert werden. Aber auch diverse Marderartige kamen in Anblick.

Nach einer Stärkung in einem nahe gelegenen Fischrestaurant machte sich die Gruppe auf den Weg ins Jagdmuseum Wulff in Oerrel. Die hier ausgestellten Präparate und Trophäen wurden z.T. in naturgetreuen Dioramen präsentiert. Der Gründer des Museums waidwerkte auf allen Kontinenten und trug so eine beachtliche Sammlung zusammen.

Am frühen Abend wurde der Heimweg angetreten. Fazit der Gruppe: Trotz Hitze ein lohnenswerter Ausflug mit vielen neuen Eindrücken.

Linktipps: Jagdmuseum Wulff in Oerrel | Otterzentrum in Hankensbüttel | Teichgutschänke Wahrenholz

(Fotos: Heino Claussen | Text: Uwe Stapelmann)

Das Tierschutzgesetz schützt nicht nur das Wohlbefinden des Tieres sondern auch dessen Leben. Nach § 17 Nr. 1 TierSchG wird das Töten von Wirbeltieren ohne vernünftigen Grund mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bewährt. Ein vernünftiger Grund ist z. B. das Töten von Wirbeltieren zur Lebensmittelgewinnung oder im Rahmen waidgerechter Jagdausübung (Quelle).

Neben dem Verzehr des Wildbrets, so nennen die Jäger das Wildfleisch, werden auch Innereien verwertet. Mit einer besonderen Form der Verwertung überraschte Gerhard H.-H. seine Stammtischkollegen am 08.07.2014. Er kochte nach einer Rezeptur aus dem Internet eine Rehleberwurst. Alle Anwesenden waren sich einig, dass sie sehr wohlschmeckend ist und wir ihm, nicht ganz uneigennützig, für die Zukunft weiterhin Waidmannsheil wünschen, damit er seinen Stammtisch noch einige Male überraschen kann.

Probieren auch Sie es aus eine Wildleberwurst zu kochen. Das Rezept der Leberwurst ist im Internet auf www.chefkoch.de zu finden. (Foto & Text: Uwe Stapelmann)

Der Besatz an Hasen hat in den zurückliegenden Jahren durch ungünstige Wetterbedingungen im Frühjahr stark gelitten. Das warme und trockene Frühjahr 2014 hingegen kam Meister Lampe sehr gelegen. In einem Revier zwischen Hannover und Celle wurde diese Aufnahme gemacht. Mehr als fünf Hasen tummeln sich gleichzeitig auf einer Freifläche auf der bisher nur ein bis zwei Hasen gezählt wurden. Das warme Frühjahr kam auch dem Rehwild zugute. Bereits Anfang Mai führt eine Ricke ihr Kitz durchs Unterholz wie die letzten Sekunden des Videos belegen.

Den Kanal des Hegering 2 finden Sie unter www.youtube.com/hegering2. (Video: Heino Claussen | Text: Uwe Stapelmann)

Auf Initiative unseres Schriftführers Uwe Stapelmann schilderten die Waidgesellen Werner Behrens, Heino Claussen, Friedrich Menge, Thorsten Tellmann u. Günter Wiese in eindrucksvoller Weise ihre Erlebnisse und Empfindungen bei ihrem ersten Bockabschuss nach bestandener Jägerprüfung. Uwe Stapelmann war geschäftlich verhindert, hatte aber Günter Wiese eine schriftliche Darstellung zu diesem Thema mitgegeben, die dieser auch vortrug.

Bei allen Vorträgen -anschaulich durch mitgebrachte Trophäen unterstrichen- kam immer wieder zum Ausdruck, dass dieser erster Bockabschuss doch ein sehr emotionales und auch streckenweise nervenstrapazierendes Erlebnis war. Nicht nur, dass in allen Fällen in fremden Gastrevieren gejagt wurde, wo man sich keinen Fehler erlauben wollte und durfte, ist doch der Schuss auf ein lebendes Objekt etwas anderes, als auf die Pappscheiben, auf die bisher geschossen worden war.

Das Foto zeigt sehr gute, teilweise sogar abnorme Gehörne, auf die die Erleger mit Recht stolz sein können. Es wurde noch lange über verschiedene Details, wie Alter der Böcke, Schussentfernungen, Ansitze etc. fachmännisch diskutiert.

Dank an Uwe Stapelmann, der diesen hervorragenden Diskussions-Einfall hatte. Vielleicht sollten irgendwann noch einmal weitere andere Jagderlebnissse zur Diskussion gestellt werden.

(Text: Friedrich Menge | Foto: Heino Claussen)  

An dieser Stelle wurde bereits über die Gründung der SPD-Waidgenossen berichtet. Nun steht die neue Internetseite. Nähere Informationen zu diesem Bündnis finden Sie unter www.waid-genossen.de.

Worum es den Waidgenossen geht:

Die Waid- Genossen wollen dazu beitragen, dass die Änderung der geltenden  Jagdzeitenverordnung bzw. Gesetzesänderungen des bestehenden Landesjagdgesetzes nur auf breiter Ebene stattfinden und Betroffene zu Beteiligten gemacht werden. Änderungen in beiden Bereichen müssen stets eine wissenschaftliche und fundierte Grundlage haben, nicht jedoch eine einseitige und ideologisierte Motivation. Vor diesem Hintergrund wollen wir dafür Sorge tragen, dass auf den unterschiedlichsten politischen Ebenen ein zeitgemäßes und positives Verständnis für die Jagd vermittelt wird. Hierzu sollen in regelmäßigen Abständen auch Veranstaltungen stattfinden, zu denen sozialdemokratische Entscheidungsträger und Gremien der Kommunen, der Landkreise und des Landes von uns eingeladen werden, um sich mit aktuellen Themen der Jagd zu befassen.

Am Sonntag, den 18.05., klärt der NDR, warum immer mehr Frauen der Jagdpassion unterliegen.

NDR-Radiobeitrag

Am 26.04.2014 fanden auf dem Schießstand in Ahrbergen die Kreismeisterschaften der Jägerschaft Hannover-Stadt statt. Die Hegeringe 1, 2 und 3 nutzten die Gelegenheit sich gegenseitig zu messen und vor allem die individuellen Schießfertigkeiten zu verbessern. Trotz intensiver Bemühungen jedes Einzelnen und einer ansehnlichen Geamtpunktzahl des Hegering 2 konnte an den Erfolg des Vorjahres nicht angeknüpft werden. Der Hegering 2 wurde Dritter und dankt seinen Teilnehmern.

Die Plazierungen wurden auf der Mitgliederversammlung des Jägerschaft Hannover-Stadt am 28.04.2014 verkündet. Die Jägerschaft dankte ebenfalls allen Teilnehmern und übergab stellvertretend den Hegeringleitern für jeden Teilnehmer einen Munitionsgutschein von Waffen-Will.

Leider ist es für die Hegeringe zunehmend schwieriger Mannschaften aufzustellen. Obwohl schon aus Gründen des Tierschutzes jeder Jäger daran interessiert sein sollte, sein Können stets zu verbessern. Daher wünschen sich die Organisatoren zukünftig eine größere Teilnehmerzahl.