Tatort: Rastplatz. Tatzeit: Sommerferienbeginn. Jedes Jahr in den Ferien beginnt das Leid der überflüssig gewordenen Haustiere.

 

Ob junge Hasen, Rehkitze oder Vogelküken – ab Ende April verwandeln sich Feld und Flur in eine riesige Kinderstube. Gut versteckt im hohen Gras verbringen die Jungtiere ihre ersten Lebenstage größtenteils ohne ihre Eltern. Diese beobachten den Nachwuchs aus sicherer Entfernung.

 

In der deutschen Umgangssprache werden viele jagdliche Redewendungen benutzt, deren Ursprung man nicht in der jagdlichen Fachsprache vermutet.

Hasen haben lange Ohren, Hirsche ein großes Geweih und kleine Wildschweine haben Streifen – Kinder hegen ganz bestimmte Vorstellungen von den heimischen Wildtieren, die nicht zwingend aus der Natur selbst stammen.

 

In unserem Hörfunkbeitrag erklärt Susanne Kuhr gemeinsam mit Revieroberjäger Christoph Hildebrandt, warum die Tarnung der Kinderstube überlebenswichtig ist und was Spaziergänger in Wald und Flur beachten sollten.

 

Die Verwandtschaft hat sich zum Fest angekündigt und der Weihnachtsbraten soll mal etwas ganz besonderes werden?

“Solange die nur putzig draußen umherlaufen, finden alle sie ganz süß, diese kleinen Bärchen”, sagt Förster und Jäger Gerhardt Thomas. “Aber wenn der Waschbär erst einmal das Haus als sein Quartier auserkoren hat, dann hört der Spaß sehr schnell auf.”

Hubertus Grünrock, 45, verheiratet, Angestellter, Naturfreund, blättert fasziniert im rund tausend Seiten umfassenden Standardwerk aller Jägerlehrlinge und springt vom Haarwild über das Federwild zum jagdlichen Brauchtum. Er ist einer der jährlich 11.000 Deutschen, die gerne Jäger werden möchten.

Nach der natürlichen Rückkehr des Wolfs nach Niedersachsen breitet sich das scheue, streng geschützte Wildtier weiter aus – unter wissenschaftlicher Begleitung. Das sogenannte Wolfsmonitoring für das Land Niedersachsen macht die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) im Auftrag des Niedersächsischen Umweltministeriums und in enger Zusammenarbeit mit dem NLWKN als zuständiger Fachbehörde und den über 40 ehrenamtlichen Wolfsberatern. Im Kalenderjahr 2012 sind insgesamt 330 Meldungen auf Wolfsvorkommen eingegangen, 28 Prozent davon erwiesen sich als definitive Nachweise.

Sie wollten immer schon mal wissen, warum jemand einen Jagdschein macht, wieviele Frauen zur Jagd gehen oder wieviele Wildschweine in Deutschland erlegt werden. Diese Broschüre des Deutschen Jagdschutzverbandes e.V. gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über Zahlen und Fakten rund um das Thema Jagd in Deutschland!

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